Notiz von Geoffrey Hoppe: Mein Arbeitsplan ist jetzt gerade besonders dicht. Wir haben gestern Abend gerade einen Energy Works Workshop hier in Kona beendet, und mein Artikel für das Shaumbra Magazin wäre heute fällig. Nun "erlaube ich der Energie, mir zu dienen," indem ich eine berührende Geschichte teile, die Adamus im Workshop erzählt hat, anstatt selbst einen neuen Artikel zu schreiben. Nächsten Monat bin ich mit meiner regulären Kolumne zurück.

Adamus: Wenn man von großartig spricht, da war ich am anderen Abend im Club der Aufgestiegenen Meister, saß in meinem Lieblingssessel am Kamin, las das Shaumbra Magazine und hörte etwas von meiner Musik. Plötzlich spürte ich die Gegenwart eines andere Aufgestiegenen Meisters, Sebastian. Er schwebte irgendwo dicht hinter meinem Sessel und ich konnte spüren, dass er irgendein Problem mit mir hatte. Mit einer leicht genervten Stimme fragte ich, "Was gibt's, Sebastian? Was ist los?" Sebastian antwortete, "Na, St. Germain, diese Menschen auf der Erde, deine kleine Shaumbra-Gruppe, die haben es so leicht." Ich legte mein Magazin aus der Hand und bat ihn, das weiter zu erläutern. Sebastian erhob seine Stimme, damit ihn auch die anderen hören konnten, die sich in unserer Nähe aufhielten. "Also wirklich, jeder von uns Aufgestiegenen Meistern hatte es sehr viel schwerer. Deine Shaumbra-Gruppe hat es so einfach." Meine Augenbrauen erhoben sich auf fragende Weise. "Wirklich? Einfach?" fragte ich scharf. Inzwischen kamen einige der anderen Aufgestiegenen Meister näher. Einer namens Ahliv sagte, "Weißt du, das stimmt wirklich. Wenn es Zeit ist, sich zu versammeln, hüpfen sie in einen Flieger und schon sind sie da, von überall her in der Welt."

Sebastian nickte und fügte hinzu, "Wir mussten auf Kamelen reiten, oder monatelang ohne Schuhe marschieren, durch zwei Meter Schnee." Nun beteiligte sich auch Bob, ein Aufgestiegener Meister aus Kanada, "Und dann haben sie dieses Ding, das Internet, wo sie unmittelbaren Zugriff auf Alles haben. In unserer Zeit waren wir froh, wenn wir nur eine Papyrus-Rolle hatten, hm?"

Mittlerweile hatten sich mehr und mehr Aufgestiegene Meister um uns herum versammelt. Zelbaz mischte sich mit einem Kommentar über Essen ein, um alles in der Welt. "Alles ist so bequem. Sie haben dieses abgepackte Essen. In meiner Zeit mussten wir dafür auf die Jagd gehen, das Tier enthäuten und kochen, und jetzt - was machen sie? Sie stecken ein kleines Tablett in eine Mikrowelle, drücken einen Knopf und eine Minute später kommt es fertig heiß heraus. Diese Gruppe von Shaumbra, sie haben es so leicht."

Ich wollte nur ausspucken, aber sie fuhren fort und fort, eine Sache nach der anderen. Raywah sprach mit lauter Stimme, "Wir mussten noch So-See-Hoon (von Treshold) selbst herausbekommen. Wir mussten sehr traumatische persönliche Erfahrungen mit dem Drachen durchleben - und nun bringst du dieses Zeugs Tausenden von Leuten bei. Bei allem was heilig ist: Sie sollten es selbst herausfinden wie wir das tun mussten!" "DU MACHST SIE ZU SOFTIES."

So ging das mindestens zehn Erdminuten lang immer so weiter ... Ein Bankier aus der Schweiz - der eine Banker, der Aufgestiegener Meister ist - sagte, "Damals in meiner Zeit gab es für Alles einen Preis. Als wir in deine Mysterien-Schulen damals im 16. Jahrhundert kamen, mussten wir wertvolle Goldmünzen zahlen, um nur durch die Eingangstür hinein zu gelangen. Und dann mussten wir in der Mysterien-Schule arbeiten, um da bleiben zu dürfen! Wir haben auf den Feldern und in den Küchen geschuftet. Wir schrubbten die Steinböden. Wir haben sogar deine Kleidung gewaschen! Und schaut euch Shaumbra heute an. Das Meiste, was sie von dir erhalten, ist kostenlos, und wofür sie zahlen müssen, ist 100 Mal mehr wert als der Betrag, den sie bezahlen. Und sie bekommen all diese Weisheit nur mit einem Klick auf einen Button im Internet."

Der Aufgestiegene Meister Hulia sprang in die Streitarena: "Wenn es eine Versammlung gibt, erhalten sie Tonaufnahmen und Textabschriften, damit sie später noch hören oder lesen können. Du fütterst sie geradezu, St. Germain! Du machst sie zu Softies."

Ich war aufgewühlt. Sie sprachen über meine Leute, meine Shaumbra. Ich erhob mich aus meinem Sessel und blickte ihnen geradewegs in die Augen:

"Verdammt! Wartet mal, Meister-Kollegen! Ja, sie haben einige Dinge, die es bequemer machen, und Gottseidank ist das so. Es macht es ein bisschen einfacher, die schwierigste Sache zu durchleben, die sie in ihrem Leben je erfahren werden. Na wenn schon, dass sie vorgepackte Lebensmittel haben oder bei McDonalds vorbeifahren oder ins Internet einsteigen können?

"Die Frage ist doch: Könntet ihr damit klar kommen, wieder auf der Erde zurück zu sein, so wie es jetzt dort aussieht? Alles bewegt sich derart schnell. Die Menschen werden kaum fertig mit den Veränderungen, die von Minute zu Minute stattfinden. Nicht nur in der Technologie, aber die verrückte Geschwindigkeit der Menschheit und auf eine Sache, die geschieht, folgt sofort die nächste und dann wieder die nächste. Es gibt kaum Zeit durchzuatmen. Der Druck ist zehnfach intensiver als er damals in euren Tagen bestand.

"Und ja, sie haben das Internet. Es ist bequem, aber es gibt dort auch so was wie Internet-Müll. Es gibt all den Mist im Internet und sie müssen sich ihren Weg da hindurch bahnen. Es gibt dort so viel Scheiß ... das Internet ist wie der Speicher für all den Müll aus dem Massenbewusstsein. Einerseits ist es bequem, aber es gibt dort auch eine Menge Abfall.

"Und diese Verschwörungstheorien! Da die Nachrichten sich so schnell verbreiten, gibt es mehr Verschwörungstheorien, mehr Angst, mehr Drama als jemals zuvor. Klar, auf manche Art haben sie es leichter, aber ich möchte euch allen etwas sehr Wichtiges sagen. Jeder Einzelne von euch Aufgestiegenen Meistern hier, die ihr kritisch auf meine Shaumbra blickt, ich möchte, dass ihr dies hier hört:

"Sie bleiben auf dem Planeten als verkörperte Meister - und das habt ihr nicht getan. Das ist der Unterschied. Sie verdienen jede einzelne dieser Annehmlichkeiten, weil sie auf dem Planeten bleiben. Ihr seid weg!

"Du, Raywah - was passierte nach deiner Verwirklichung? Du hattest eine großartige Verwirklichung und dann bist du krepiert. Ich meine, sogar sofort! Du bist nicht da geblieben. Der Rest von euch, wie viele sind länger als einen Monat nach eurer Verwirklichung geblieben?"

Nur wenige Hände im ganzen Raum gingen nach oben. "Ihr seid weg gegangen. Das ist in Ordnung. Ihr habt eure Reise vollendet, aber meine lieben Shaumbra vollenden nicht nur ihre Reise, sondern sie bleiben da. Sie bleiben auf diesem Planeten, diesem verrückten, verrückten, verrückten Planeten mit seiner rasenden Geschwindigkeit, mit einen Aufs und Abs und seinen Angriffen und Überfällen und Energieräubereien und dumpfem Bewusstsein. Sie bleiben, damit sie echte Meister sein können, die ihr Licht in der wichtigsten Zeit, welche die Erde jemals gesehen hat, leuchten lassen.

"Du dahinten, Begonia, du bist weg und es war damals keine sehr wichtige Zeit. Es war wann, so etwa 400 n.Chr.? Nichts passierte! Es war langweilig. Es bisschen war da mit dieser christlichen Bewegung, die sich ausbreitete, aber damals war nichts wirklich Aufregendes los. Es gab ein paar kleine Kriege hier und dort, aber es war eine der langweiligsten Zeiten in der Welt. Uff! Ich war nicht dabei. Ich entschied mich damals, nicht zu inkarnieren, weil es so langweilig war."

"Meine Shaumbra bleiben hier in der Zeit der Maschinen, und jetzt taucht sogar eine völlig neue Spezies von Menschen auf dem Planeten auf. Wie kann man Shaumbra negativ betrachten und sagen, dass sie es leicht haben, wenn sie sich in Wahrheit wieder in den Dienst der Menschheit gestellt haben? Was fällt euch ein!"

Der Raum wurde still. Ich tat alles, um nicht zu grinsen. Ich musste ein strenges Gesicht bewahren, aber ich war so stolz auf meine Rechtfertigung von Shaumbra. Dann kam von hinten aus dem Raum der Klang von Klatschen eines Aufgestiegenen Meisters, Und dann ein Dutzend. Ziemlich bald klatschten Hunderte, und am Ende applaudierten 10.000 Aufgestiegene Meister, da sie erkannten, was ich schon wusste.

"Ihr, Shaumbra, habt einige Annehmlichkeiten, aber diese Vorteile sind nichts im Vergleich dazu, was ihr wirklich tut. In einen Flieger einzusteigen, na und. Ist das wirklich Fun? Es gibt Tage, an denen ich lieber auf ein Kamel steigen würde als in einen Jet. Und sicher, ihr habt Internet und einige andere Annehmlichkeiten - aber ihr bleibt ... und DAS ist der Punkt, um den es geht.

Ihr entscheidet euch dafür, verkörperte Meister auf dem Planeten zu sein, die erste Gruppe jemals, und ihr plant nicht nur, ein oder zwei Jahre zu bleiben. Wir reden hier von Jahrzehnten oder mehr. Ihr plant, hier zu bleiben - natürlich auch, um euer eigenes Leben zu genießen - aber eben auch, um dem Planeten etwas zu bringen, was jetzt gerade sehr wichtig ist: Bewusstsein, Licht, neue Potenziale und letztlich Neue Energie. Nehm euch einen Augenblick, Shaumbra, um diesen Applaus von 10.000 Aufgestiegenen Meistern entgegen zu nehmen."

Lesen Sie diesen Artikel auf Englisch

0 comments on "Eine stürmische Nacht im Club der Aufgestiegenen Meister ..."

Leave a comment

Your email address will not be published.
More connections for you
  • Shaumbra Magazine
    June 2024
  • Shaumbra Magazine
    May 2024
  • Shaumbra Magazine
    April 2024
  • Shaumbra Magazine
    March 2024